„Vorstand oder Vater? Eine Männerperspektive“

Matthias Wiesner

Mein Vater war als Grundschullehrer fast immer auch dann schon zuhause, wenn ich aus der Schule heimkehrte. Er nahm sich Zeit, mit uns sechs Geschwistern durch Wälder zu streifen, ins Schwimmbad zu gehen, Drachen zu bauen, zu pauken, wenn wir ihn brauchten. Erst in der Pubertät empfand ich dieses Ausmaß an väterlicher Zuwendung als gewisses Problem, da Anwesenheit auch Kontrolle bedeutete. Neben meiner Mutter in ihrer Hausfrauenrolle nahm er unmittelbar am Familienalltag teil, und ich habe erst viel später begriffen, wie wenig selbstverständlich dies damals war und auch heute noch ist.

Karriere und Familie – Familie oder Karriere? Diesen Zwiespalt erleben Frauen immer noch deutlich schärfer als Männer, denn die Zahl der Herren, die zugunsten der beruflichen Entwicklung ihrer Frau zurückstehen, ist weitaus kleiner als umgekehrt. Als erster Mann, der an dieser Stelle zu Wort kommt, muss ich aber gleich gestehen: Auch mein Berufsweg in Kombination mit Familie wurde maßgeblich mit durch meine Frau geebnet, die Kindererziehung und Haushaltsführung übernahm und sich damit auf eine „klassische“ Rollenverteilung einließ. Warum ergab sich das so und was hätten wir anders machen können? Ich möchte meine Erfahrungen im Zwiespalt zwischen einem anspruchsvollen Beruf – der beileibe keine Spitzenkarriere darstellt – und dem Einsatz für Familie beschreiben, beides vor allem Zeit fordernd, die deshalb immer knapp war.

Feuer & Flamme – wie ich die Chemie entdeckte

Abbildung 1: Gefährliche Spiele - Auf den Spuren von Berthold Schwarz
Das Spiel mit dem Feuer hatte mich wie so viele Kinder früh in den Bann geschlagen - vielleicht gerade, weil es verboten war. Der Sprung vom Feuer zum Feuerwerk war naheliegend, da noch faszinierender und zu „Bubenstreichen“ verlockend, die ich glücklicherweise unter Erhalt aller Finger und sonstiger Körperteile unversehrt überstanden habe. Rückblickend ist es kaum zu glauben, wie leicht sich damals in den örtlichen Apotheken die Zutaten für Schwarzpulver sowie andere Chemikalien beschaffen ließen - und wie leichtsinnig wir Jugendliche damit umgingen. Wie dem auch sei, so jedenfalls folgte ich der Fährte in die Chemie, ohne mir dabei Gedanken über spätere Berufswege oder gar Lebensmodelle zu machen. Dem „Feuereifer“, mit dem ich das Experimentieren mit selbst zusammengestelltem Chemiebaukasten, in freiwilligen Arbeitsgruppen nach Unterrichtsende und im eigenen Photolabor betrieb, folgte dann wohl fast zwangsläufig ein gradliniges Chemiestudium: Grundstudium an der gerade zehn Jahre alten Ruhr-Universität in Bochum, nach dem Vordiplom Wechsel zum Hauptstudium ins studentische Flair nach Tübingen, wo ich 12 Semester bis zur Diplomprüfung 1982 und der sich anschließenden Diplomarbeit blieb.

Ausbildung und Familie: geht denn das?

Ja – weil es gehen musste! 1982 erwies sich als ein außergewöhnliches Jahr, denn fast zeitgleich mit dem Diplom erblickte unser Sohn Moritz das Licht dieser Welt – zwar gänzlich ungeplant, aber wir nahmen dies als eine durchaus positive Herausforderung an. Da meine Frau noch mitten im Biologiestudium steckte und dies auch nicht aufgeben wollte, mussten wir uns auf eine völlig neue Situation einstellen und Berufsausbildung mit Familienleben in Einklang bringen. Während der ersten Lebensmonate des Kleinen legte meine Frau ein Urlaubssemester zuhause ein, damit ich meine Diplomarbeit in organischer Chemie in der Arbeitsgruppe von Herbert Meier möglichst zügig zu Ende bringen konnte. Die Synthese gespannter ungesättigter 8-Ringsysteme mit Doppel- und Dreifachbindungen (Cyclooctadienine) vermittelte mir erste Erfahrungen mit selbstständigem Arbeiten.

Abbildung 3: Struktur von TAGF
Um die Fortsetzung des Studiums meiner Frau zu erleichtern, konnten wir dann auf das familiäre Netzwerk zurückgreifen: Meine Eltern lebten damals im Münsterland und boten ihre Unterstützung bei der Kinderbetreuung an, also lag ein Wechsel an die Uni Münster nahe. Unverhofft ergab es sich, dass gerade zu dieser Zeit Joachim Thiem aus Hamburg den Ruf auf den Lehrstuhl für Naturstoffchemie erhalten hatte und Doktoranden für den Aufbau eines Arbeitskreises suchte. Als ich ihn mit meinem Anliegen nach einer „Halbtags-Promotion“ ansprach, wollte er sich als progressiver Vertreter der neuen Professoren-Generation und selbst junger Vater dem nicht verschließen und ließ sich auf einen Versuch unter dem Motto „Halbtagsstelle = halbes Geld“ ein. Der eigentliche Vorteil für uns lag in der hohen zeitlichen Flexibilität, die wir brauchten um Promotion, Studium und Familienorganisation unter einen Hut zu bekommen. Dazu bot es die Gelegenheit, Arbeitskoordination und Familien-Management sehr praxisbezogen üben zu können. Ich bekam einen Job als NMR-Assistent am (damals hochmodernen) 300 MHz Gerät und konnte durch die Übernahme von Messzeiten in den frühen Morgen- und Abendstunden sowie zum Teil auch an Wochenenden die Promotionsverpflichtungen und die Familienaufgaben gut in Einklang bringen. Hatte meine Frau am Vormittag Seminare, blieb ich zuhause und übergab den Kleinen dann beim gemeinsamen Mensaessen – sehr zur Erheiterung der anderen Mensagäste, da er oft inmitten des Gewusels auf dem Tisch schlief. Im Vergleich zu allen späteren Lebensabschnitten war die Zeit in Münster für uns wenn auch anstrengend, so doch die intensivste und spannendste Phase im Wechselspiel zwischen Ausbildung, Beruf und Familienleben.

Durch Joachim Thiem bekam ich Zugang zur Kohlenhydratchemie, die mich noch lange im Bann halten sollte. Während der Promotion untersuchte ich Herstellung von und Synthesen mit Glycosylfluoriden als aktivierten Bausteinen, die auch im Rahmen einer Kooperation mit der damaligen Hoechst AG bearbeitet wurden. Der kreativ-spielerische Aspekt der präparativen Chemie gerade bei vielstufigen komplexen Synthesen mit ganz unterschiedlichen Strategien schloss so den Bogen zum Experimentieren der Jugendzeit. Dank der flexiblen Arbeitseinteilung konnte ich ohne wesentliche Verzögerung die Promotion innerhalb von drei Jahren abschließen.

Abbildung 2: Kristalle des Tetraacetyglucosylfluorids

Was nun, Herr Doktor?

Abbildung 4: Forschung im Hauptlabor Hoechst - als Laborleiter selbst Hand anlegend
Abbildung 5: Zeit mit den Kleinen war kostbar und knapp bemessen
Direkt im Anschluss an die Promotion erhielt ich das Angebot, in der Zentralforschung (Hauptlabor) von Hoechst am Standort Frankfurt weiter mit Kohlenhydraten zu arbeiten. Dies nahm ich angesichts der Notwendigkeit, meine Familie zu versorgen, auch gleich an, zumal die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt in diesen Jahren eher bescheiden waren. Die Forschung in der dortigen Abteilung „Biokatalyse und Naturstoffe“ zielte auf die industrielle Nutzung von Kohlenhydraten und deren Derivaten als nachwachsende Rohstoffe für technische und pharmazeutische Zwecke, insbesondere basierend auf Verfahren mit wasserfreier Flusssäure. In den damaligen Zeiten leisteten sich viele der großen Unternehmen noch eine derartige „Spielwiese“ für die Forschung, die zwar nicht ganz ins Blaue führen sollte, aber doch viel Freiraum für Kreativität und ungewöhnliche Ansätze bot. Durch Kooperationen mit Hochschulen und anderen Forschungsinstituten kamen zusätzliche Anstöße von außen. Leider sind dem heute durch wirtschaftliche Vorgaben und den Zwang zur Rentabilität meist enge Grenzen gesetzt. Eine zusätzliche Funktion des Hauptlabors lag aber auch darin, die Stärken und Neigungen der neu ins Unternehmen gekommenen Hochschulabsolventen herauszufinden, um sie für spätere Aufgaben gezielt einsetzen zu können.

Aus Sicht der Familie brachte der Wechsel ins industrielle Berufsleben grundlegende Änderungen. Statt (relativ) viel Zeit und wenig Geld gab es nun (relativ) viel Geld und wenig Zeit: eine starre 8-17 Uhr Regelung – flexibel nur im Sinne von länger arbeiten, keine Möglichkeit für Teilzeit-Jobs im AT-Bereich und dazu permanente Staus im Berufsverkehr. Wir lebten in diesen Jahren in Mainz, denn meine Frau musste nach der Diplomprüfung in Münster noch ihre Diplomarbeit als „Externe“ in Mainz schreiben und brauchte die Nähe zur Uni. Mit Hilfe von Kindergarten, Tagesmutter und gelegentlichen Einsätzen der Omas ließ sich die Betreuung so organisieren, dass sie die Laborphase erfolgreich beenden und ihre Arbeit fertigstellen konnte. Meine Zeiteinschränkung führte naturgemäß dazu, dass ich das Familienleben nur noch abends und an Wochenenden erleben konnte, eben so wie die meisten berufstätigen Väter meiner Generation. Dies erschien unserem Sohn, der ja vier Jahre lang beide Eltern als gleichermaßen verfügbar erlebt hatte, unbegreiflich und führte zu einer nachhaltigen Belastung der Vater-Sohn-Beziehung , was mich sehr schmerzte.

Pünktlich zum Diplom meiner Frau kam unser zweiter Sohn zur Welt und drei Jahre später machte eine Tochter die Familie komplett. Drei Kinder schränkten die Möglichkeiten zur beruflichen Entfaltung beider Partner massiv ein, zumal vor 20 Jahren die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht vergleichbar mit den heutigen waren – Elternzeit gab es noch nicht, Teilzeitstellen und Ganztags-Kinderkrippen nur selten, so dass Betreuung privat und damit teuer organisiert werden musste. Also blieb meine Frau zuhause, und ich sorgte für den Unterhalt – der wirtschaftliche Zwang paarte sich mit dem Mangel an Alternativen. Dazu kam der klare Wunsch, den Kindern gerade in den ersten Jahren auch einen familiären Rahmen zu bieten, selbst Erziehungsverantwortung zu übernehmen und diese nicht an Tagesmütter zu delegieren. Im ehrenamtlichen Engagement, etwa im Kindergarten- und Schulelternbeirat, fand meine Frau außerfamiliäre Selbstverwirklichung und Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten.

Zu neuen Ufern - von Hoechst zu Merck

Abbildung 6: Antikörper als biologische Waffe: anti-EGFR Antikörper attackieren Tumorzellen
Nach fünf Jahren im Hauptlaborbot sich 1991 die Chance, einem Angebot von Merck zu folgen und in die Pharmaforschung zu wechseln. Die Alternative, als Betriebsassistent bei Hoechst in die Produktion zu gehen, erschien mir deutlich weniger verlockend. Merck baute zu dieser Zeit gerade die Immunologie als Forschungsschwerpunkt auf und legte so die Grundlagen für ihre heutige Onkologie mit besonderem Fokus auf Antikörpern und anderen biologischen Ansätzen. Als Laborleiter in der Medizinischen Chemie synthetisierte ich mit drei Laboranten Verbindungen für das Wirkstoff-Screening und konnte so auch weiterhin mein spezifisches Kohlenhydrat-Knowhow in die Arbeit mit einbringen. Vielversprechende Substanzen wurden dann in Kooperation mit den jeweiligen Projektteams in der präklinischen Phase weiter untersucht, um sie für eine mögliche klinische Entwicklung zu profilieren.

Im Unterschied zu Hoechst hatte Merck schon damals flexible Arbeitszeiten eingeführt und ermöglichte so eine wesentlich bessere Abstimmung der Arbeit mit familiären Bedürfnissen sowie ein Ausweichen von Verkehrsstoßzeiten. Heute stehen Teilzeitmodelle auch für akademische Mitarbeiter zur Verfügung, und selbstverständlich wird die Elternzeit angeboten und auch von Vätern genutzt. Dies kam allerdings zu spät für meine Familienzeit mit Kleinkindern, aber wenigstens konnte ich durch die größere Flexibilität meine „Work-Life-Balance“ im Sinne einer besseren „Work-Family-Balance“ ausrichten.

12 Jahre in der Forschung vergingen wie im Flug, doch irgendwann stellte ich mir die Frage, ob ich den Rest meiner Arbeitstage der Synthese widmen oder noch etwas Neues probieren sollte. Zwar fiel mir nach insgesamt 20 Jahren präparativen Arbeitens der Abschied vom Experimentieren nicht leicht, aber die Neugier auf das, was auf der „anderen Seite“ – im Entwicklungsbereich – auf dem langen Weg der Forschungssubstanzen vom Labor zum Patienten passierte, setze sich durch. Ich bekam die Chance, als Projektmanager erst für frühe und dann auch späte Entwicklungsprojekte einen detaillierten Einblick in die zahlreichen Facetten der Wirkstoffentwicklung durch alle klinischen Phasen bis hin zur Zulassung zu erlangen. Dieser hochgradig regulierte Prozess zieht sich über mehr als zehn Jahre hin, und nur eine von über 10.000 Verbindungen schafft es tatsächlich zum Patienten auf den Markt. Meine Hauptaufgabe ist nachwievor das Management von großen Onkologie-Projekten mit einem Gesamtbudget von mehreren Hundertmillionen Euro sowie die Koordination der Arbeiten der Entwicklungsteams.

Abbildung 7: Die verschiedenen Phasen der pharmazeutischen Entwicklung

Naturgemäß wurden auch die Kinder älter und selbständiger, so dass sich neue Freiräume eröffneten. Meine Frau konnte nach 15 Jahren Familienmanagement eine berufliche Neuorientierung beginnen, die sie zunächst als Quereinsteigerin in die Betreuende Grundschule führte. Mittlerweile arbeitet sie in einem Unternehmen, das klinische Studien durchführt.

Epilog

CV Dr. Matthias Wiesner
Geboren 1957 und aufgewachsen in Recklinghausen
1976 – 1978Chemiestudium in Bochum bis zum Vordiplom
1978 – 1983Fortsetzung des Chemiestudiums in Tübingen und Diplomprüfung
1983 – 1986Wechsel nach Münster, Promotion in Organischer Chemie bei Joachim Thiem
1986 – 1991Laborleiter im Hauptlabor der Hoechst AG, Frankfurt
1991 – 2003Laborleiter in der Medizinischen Chemie, Merck KGaA, Darmstadt
Seit 2003Projektmanager für pharmazeutische Entwicklungsprojekte bei Merck Serono
Seit 1986 verheiratet, 3 Kinder (*1982, 1989, 1992)
Welchen Aufwand erfordert meine Karriere? Wie viel Zeit und Zuwendung brauchen unsere Kinder? Wie wichtig ist mir Familie, ist mir Karriere? Jedes Paar muss diese Fragen im Hinblick auf die persönlichen Umständen und Lebensentwürfe für sich lösen. Durch die natürliche Begrenzung der Zeit ist im Spannungsfeld von Beruf und Familie immer eine große Kompromissbereitschaft notwendig - vermehrter Einsatz hier bringt zwangsläufig Abstriche dort mit sich. Und leider werden die Grundsteine vieler Karrieren genau zu der Zeit gelegt, in der auch üblicherweise die Familiengründung stattfindet – zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr.

Die gute Nachricht: es geht heute sicher einfacher als früher und es gibt inzwischen zahlreiche Beispiele dafür. Realistisch betrachtet bleibt aber eine Spitzenkarriere für beide Partner plus genügend Freiraum für das Familienleben die absolute Ausnahme, denn dafür erfordert ein Aufstieg ins Topmanagement einen viel zu großen Einsatz. Wer aber Karriere als die Möglichkeit für eine selbstbestimmte und motivierende Arbeit versteht und nicht unbedingt auf einen Vorstandsposten aus ist, kann diese in Absprache mit dem Partner und guter Organisation sehr wohl mit einem intakten Familienleben in Einklang bringen. Aber es braucht Mut - insbesondere bei den Männern, die ihr Selbstwertgefühl viel zu oft über ihre Karriere definieren - und viel Energie, sich darauf einzulassen.

Vorstand oder Vater – auch wenn sich diese Frage nie gestellt hat, meine Wahl wäre eindeutig: Für eine steilere Karriere hätte ich nicht noch mehr Engagement als Vater opfern wollen. Ich bin dankbar, dass ich trotz aller beruflichen Anforderungen noch Zeit und Muße für Kinder und Partnerschaft finden konnte, dass meine Frau bereitwillig einen Großteil der Familienaufgaben geschultert hat und dass ich wenigstens einen Teil der Kindheit meiner Kinder miterleben durfte. Gerade nach der positiven Erfahrung während der ersten Familienjahre hätte ich gerne eine ausgewogenere Verteilung von Familien- und Berufsleben verwirklicht, aber leider ist uns dies später nicht mehr gelungen. Und auch heute braucht es noch viele Enthusiasten, die den gesellschaftlichen Prozess zu einer gelebten Chancengleichheit in ihrem persönlichen Umfeld voranbringen, um andere zu ermutigen, es auch zu probieren – denn es lohnt sich!

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Kontakt

Dr. Matthias Wiesner
Senior Project Manager
Global Drug Development
Merck KGaA
Frankfurter Str. 250, F131/111
64293 Darmstadt
Tel: +49 (0)61 517271-07 E-Mail: matthias.wiesner@merckgroup.com

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  Einsendeschluss: 11.07.12

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